Unterstützt wird die Einrichtung "Fundación Abuelitos de la Calle" in Quito/Ecuador. "Abuelitos" ist ein Kosename für alte Menschen und heißt wörtlich übersetzt "Großelterchen", de la Calle heißt "von der Straße/obdachlos". Die Einrichtung versucht, der in Ecuador weit verbreiteten Altersarmut entgegen zu wirken und diese zu lindern.
Max Gallmeier unterstützt seit über 20 Jahren mit Hilfe seines Bruders Werner, Pfarrer in Oberpiebing bei Straubing, die armen Menschen in Ecuador. Vor Ort arbeitet er mit den Indios zusammen und entwickelt gemeinsame Projekte.